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Der richtige Energiefluß

Eine wichtige Rolle für die Bewegungen des Chi-Stroms spielt die Oberflächenbeschaffenheit, Berge, Wälder, Flüsse und Seen haben eine ebenso ihren speziellen Einfluß wie bebautes Land in Form von Dörfern oder Städten. Am Beginn des Feng Shui-Prozesses steht daher die Betrachtung der Umgebung eines Hauses. Die Umgebung umfaßt dabei alles, was von dem Gebäude oder seinem zukünftigen Standort aus zu sehen ist. Die chinesische Folklore beschreibt diese Untersuchung des Wohnumfeldes als "die Adern des Drachen anzapfen" (im Gegensatz zum Abendland ist der Drache in der Mythenwelt des fernen Ostens ein glückverheißendes Fabelwesen). Oberstes Ziel dabei ist, das Chi ungehindert fließen zu lassen und an gewissen Punkten zu Kraftzentren zu bündeln. Eine Umgebung, die so beschaffen ist, daß die Energieströme
stagnieren, ist für die Entfaltung von Gesundheit, Wohlstand ebenso ungeeignet wie völlig freies Gelände, auf dem sich das Chi beschleunigt und zerstreut. Eine ideale Topographie ist eine Gebirgslandschaft mit einer Mischung von sanften Hügeln und schroffen Bergen, von mäanderartigen Flußläufen und locker verteiltem Pflanzenwuchs. Grundsätzlich ist sogar die Stadtgestaltung denkbar, die einen optimalen Chi-Fluß gewährleistet, aber in der Realität sind Städte Orte, an denen das Chi regelrecht unterdrückt wird. Auch ein Kanal, eine lange Brücke oder schnurgerade verlaufende Trassen von Eisenbahnlinien und Autobahnen sind einem gleichmäßigen Chi-Stroms abträglich. An den langen Geraden wird das Chi schnell und gefährlich. Nichts, was natürlich gewachsen ist, ist wirklich gerade, und so finden sich überall, wo der Mensch lange Geraden gebaut hat, belastende Energien.


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