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„Ißt“ unsere moderne Ernährungswissenschaft auf dem Holzweg?
Kochen nach Feng Shui

Pingeliges Kalorien zählen und teure Vitaminpillen können Sie sich jedenfalls sparen!

Westlichen Ernährungsexperten stehen die Haare zu Berge, wenn ihre fernöstlichen Kollegen Lebensmittel nach den sogenannten „Fünf Elementen“ (Holz – Feuer – Erde – Metall - Wasser) und „Thermischen Wirkung“ (Yin und Yang) klassifizieren. Wissenschaftler die heute noch in Abrede stellen, daß eine lebensnotwendige Energie - der Chinese nennt sie „Qi“ (gesprochen: Tschi) – existiert. Nur weil es in der deutschen und englischen Sprache kein Wort dafür gibt. Dabei haben viele andere Kulturen in ihrer Umgangssprache eine eindeutige Bezeichnung dafür: Die Japaner sagen Ki, die Inder nennen es Prana, auf Hawaii heißt es Mana, im Griechischen Pneuma und auch die australischen Ureinwohner, die Aborigines kennen das Phänomen das der Chinese Qi nennt, sie sagen Aranquiltha dazu.
Im Baumarkt finden Sie den ersten Hinweis
Fragen Sie einmal bei einem westlichen Wissenschaftler, er kann ruhig Physiker sein, nach: „Wie reagiert ein herkömmlicher Senkblei, den Sie in jedem Baumarkt kaufen können, wenn sie diesen mit etwas Abstand vor den Pluspol und anschließend vor den Minuspol einer gewöhnlichen Taschenlampenbatterie halten? Sie werden zur Antwort bekommen: „Gar nicht! Der Senkblei kann, rein wissenschaftlich, gar keine Reaktion zeigen.“ Und trotzdem gibt es tatsächlich eine Reaktion. Probieren Sie es aus! Das ist es wovon die Chinesen seit Jahrtausenden reden: „Das Qi von Minus und Plus, von Yin und Yang, das macht den großen Unterschied!

Dabei wüßten wir seit Albert Einstein (E=mc2): Masse ist nichts anderes als eine Form von Energie. Alles was existiert besteht aus Qi, aus mehr oder weniger verdichteter Energie. Lange glaubte man, die kleinsten Bausteine der Materie wären Atom und Atomkern. Vor rund zwanzig Jahren entdeckte man, daß Protonen und Neutronen die kleinsten Bausteine sind. Mittlerweile wurden bereits noch kleinere Bausteine entdeckt: die „Quarks“. Und genau diese Entdeckung bringt manchen Wissenschaftler zur Verzweiflung. Quarks bestehen aus keinen festen Bestandteilen mehr, sie bestehen hauptsächlich aus leerem Raum, praktisch aus „Nichts“ und trotzdem ist etwas da und zwar das was Einstein mit seiner Relativitätstheorie meinte. Eigentlich eine schöne Bestätigung für die Weisheit der alten Chinesen.

Feng Shui und Fünf Elemente Küche sind die „Zahnräder“ der Traditionelle Chinesischen Medizin
Alles was existiert – ob Farben und Formen, Jahreszeiten oder Himmelsrichtungen, aber auch unsere Organe, Gedanken, Gemütszustände, Geschmacksrichtungen, Lebensmittel usw. – sind im Grunde mehr oder weniger verdichtete Energien. Die Energien der vier Erstgenannten macht man sich im Feng Shui zu nutze, die anderen spielen in der Ernährung eine wesentliche Rolle. Überhaupt sind ja Feng Shui und die sogenannte Fünf Elemente Küche zwei tragende Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin. Neben Meditation, Körperübungen (Tai Chi und Chi Gong), Massage (Tuina), Kräuterkunde und Akupunktur. Nur wer regelmäßig Körperertüchtigung betreibt und meditiert, sich nach den Gesetzen der Natur ernährt wie es die Fünf Elemente Küche lehrt und harmonisch wohnt (Feng Shui), kann sich auf Dauer seine Gesundheit erhalten. Alle Teilbereiche greifen wie Zahnräder ineinander. Dieses Wissen um die natürlichen Zusammenhänge muß bei unseren Vorfahren genauso bekannt gewesen sein. Dies belegen allseits bekannte Sprichwörter wie : „Sauer macht lustig“ oder „Was bitter dem Mund ist dem Herzen gesund“, Leider fehlen bei uns im Westen die schriftlichen Aufzeichnungen. Ein Glücksfall, daß wir heute auf über 2000 Jahre fernöstliche Erfahrung zurückgreifen können. Zum Vergleich: Die „moderne“ westliche Ernährungslehre existiert lediglich etwas mehr als 100 Jahre.

Unser Magen ist skrupellos, er schert sich einen Dreck um das Gehirn.
Unsere westliche Ernährungslehre in Ihrer beschränkten Sichtweise, geht davon aus, dem Organismus fehlende Substanzen zuführen zu müssen. Die Chinesische Ernährungslehre geht jedoch viel weiter. Hier legt man Wert auf ausreichende Versorgung mit passendem Qi. Es geht dabei nicht um die materiellen Substanzen an sich. Es geht um den immateriellen Anteil der Lebensmittel, um das Schwingungsmuster, die Lichtenergie. Erst dadurch wird unser Organismus in die Lage versetzt, die mit der Nahrung aufgenommenen Vitalstoffe zu verwerten.

In erster Linie muß unsere Nahrung bekömmlich sein. Bekömmlich sind aber vor allem gegarte Lebensmittel. An heißen Sommertagen genossen, kann zwar Rohkost eine herrliche Erfrischung darstellen. An klirrend kalten Wintertagen gegessen kann die selbe Menge Rohkost dazu führen, daß manche Menschen den ganzen Tag frösteln. Der Magen braucht, um die Verdauung bestmöglich anzukurbeln, eine „Betriebstemperatur“ von 38 Grad C. Rohkost als Vorspeise genossen, kühlt jedenfalls den Magen ab und das erfordert eine Menge zusätzlichen Energieaufwand. Energie die kurzfristig vom Kopf (Hirn) abgezogen wird, denn Verdauungsarbeit hat für den Organismus absolute Priorität.

Wurstbrötchen als Grippemittel? Zitrusfrüchte sind das Paradebeispiel schlechthin: Naturgemäß mit einem sehr hohen Vitamin C Gehalt ausgestattet sollen sie uns, so die westliche Ernährungslehre, vor Erkältungskrankheiten schützen. Allerdings wirken sie, wie viele tropischen Früchte extrem kühlend auf unseren Organismus. Und das in einer Jahreszeit in der wir vermehrt auf Wärme angewiesen sind. Die Natur hätte es ja wunderbar eingerichtet, diese Früchte haben die Aufgabe den Menschen klimatisch bedingte Hitze erträglich zu machen. Insider wissen es: Die meisten Wurstwaren enthalten eine Unmenge Ascorbinsäure, also reinstes Vitamin C. Eigentlich erstaunlich, daß noch Niemand auf die Idee gekommen ist uns Wurstbrötchen als Erkältungsprophylaxe zu verordnen. Leider sagt aber die Summe der Einzelwirkung einzelner Lebensmittelbestandteile eben nichts über die Gesamtwirkung aus.

Verbrennen Sie getrost alle gängigen Diätanleitungen.

Auch zum Thema Abnehmen sagt die Chinesische Ernährungslehre etwas Ungewöhnliches aber ganz Logisches: Wie wollen wir mit thermisch kalter Nahrung abnehmen? Abnehmen heißt: Kalorien verbrennen. Verbrennen geht aber schlecht mit Kälte und trotzdem ist es bei uns üblich , während dem Abnehmen besonders viel rohe Nahrung (Rohkost) und thermisch kalte Lebensmittel (z.B.: Joghurt und Orangensaft) zu sich zu nehmen. Die Chinesische Ernährungslehre gibt uns eine klare Empfehlung: Zuerst muß der Organismus mit thermisch warmer Nahrung auf Touren gebracht werden, erst dann bringt sportliche Betätigung das gewünschte Resultat und die Kilos können purzeln.

Pflichtlektüre für jeden Esser: „So kocht das Leben“

Altes fernöstliches Wissen für moderne westliche Ernährung, - alles was Sie über die fünf Elemente Küche und grundlegende Gesetzmäßigkeiten der Natur wissen müssen.Der Feng Shui Experte und von zahlreichen Gourmetführern regelmäßig ausgezeichneter Meisterkoch Hans-Peter Berti hat das Thema umfassend aufbereitet und niedergeschrieben. Dieses Werk simpel als Kochbuch zu bezeichnen ist eigentlich weit gefehlt.
In Wahrheit ist dieses »Kochbuch« gleichzeitig ein einzigartiges Lebenskundebuch. Sie werden in erstaunlicher Weise an eine ganzheitliche Sicht der Dinge herangeführt. Die alte Weisheit, dass Kochen Leib und Seele zusammenhält, wird jedenfalls um eine zusätzliche Dimension erweitert.Hans-Peter Berti beweist, dass die Fünf Elemente Küche absolut nichts mit Chinesischer Küche im landläufigem Sinne zu tun hat. Ganz im Gegenteil, ein wesentlicher Aspekt dieser Art zu Kochen ist, vorwiegend die Früchte, Gemüse und Naturprodukte der eigenen Klimazone, in der man lebt, zu verwenden. Die notwendigen Lebensmittel für die genial einfachen Rezepte sind also überall leicht zu bekommen.
Die Speisen sind bewusst gewählt und daher auch für Hausfrau und Hobbykoch leicht nachzukochen. Ihre Gäste werden applaudieren! Die Ernährung ist ein wesentlicher Teil des Ganzen. Nicht minder wichtig ist allerdings, wie man für sich persönlich die scheinbar kleinen Dinge des Lebens gestaltet. In diesem Buch finden Sie die Quintessenz für ein gesundes Leben voll Spaß, Erfüllung und Freude. Dem Traumbildfotografen Gerhard Wolkersdorfer ist es gelungen die Vorstellungen des Autors über die Zusammenhänge der Fünf Elemente eindrucksvoll umzusetzen. Die Bilder setzen neue Maßstäbe in der Speisenfotografie. Alle Gerichte wurden auf spektakuläre Art und Weise, viele sozusagen an den Originalschauplätzen – direkt in der Natur, fotografiert. Bereits das Betrachten der Bilder ist »Seelen-Nahrung« pur.

Küchenmeister Hans-Peter Berti, ist Gründungsmitglied der Feng Shui Hotels, Vorsitzender in der Prüfungskommission für Köche, Gastwirt und Landwirt. Seine Wirkstätte ist das Feng Shui Hotel und Restaurant „UnterbergerWirt“ in Dorfgastein (Salzburg), das er zusammen mit seiner Familie betreibt. Bertis „Fünf Elemente Koch-Workshops“ besuchen prominente Köche, auch bei Johann Lafer auf der Stromburg war der Feng Shui Profi schon eingeladen. „So kocht das Leben“ das erste Buch zum Thema Fünf Elemente Küche von einem Meisterkoch. Grundlagenwerk: Theorie und Praxis mit umfangreicher Lebensmittelklassifizierungsliste. Alle Rezepte mit leicht erhältlichen, heimischen Zutaten. Erschienen im Michaels Verlag: ISBN 3-89539-171-9



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